Skye

 

 

Seit Oktober 2024 bereichert meine Golden Retriever-Hündin Skye nicht nur mein Leben und das meiner Familie, sondern auch die (meisten) Therapiestunden.
Insgesamt ausnehmend sanft und freundlich, ist sie in ihrer Freizeit ein frecher Wirbelwind und kann v.a. mit ihren Hundekumpels auch so richtig aufdrehen.
Die Therapiestunden hingegen verbringt sie zumeist schlafend :-) 
Trotz dieser vermeintlichen Passivität kann die reine Anwesenheit eines Hundes dabei helfen Stress abzubauen, sich entspannter zu fühlen und sich so auch besser auf die Therapie zu konzentrieren. Der Zugang zu den eigenen Emotionen und raus aus dem „Verkopften“ gelingt mitunter leichter. Genauso kann die Anwesenheit eines Hundes „erden“ und dabei helfen bei überflutenden Emotionen im Hier und Jetzt und bei sich zu bleiben. 
So fungiert Skye alleine durch Ihr Sosein als Hund als Eisbrecherin, bringt zum Schmunzeln, oder ist einfach nicht wertend im Hier und Jetzt präsent auch wenn es im Leben gerade nichts zum Lachen gibt. Gleichzeitig gibt es wie im echten Leben draußen auch Störungen. Skye kommt gerade in ihre Flegelzeit als Teenager und „funktioniert“ auch mal nicht so wie ich das erwarte – eine gute Erinnerung daran, dass wir alle nicht immer perfekt sein müssen. 
Natürlich hat Skye alle empfohlenen Schutzimpfungen, wird regelmäßig tierärztlich untersucht, engmaschig entwurmt und präventiv gegen Parasiten behandelt.
Sollten Sie eine Hundehaarallergie oder ausgeprägte Angst vor Hunden haben sprechen Sie mich bitte im Vorfeld aktiv an.

 

 

 

 

"Gib dem Menschen einen Hund und seine Seele wird gesund."

Hildegard von Bingen